Donnerstag, 25. Mai 2017

Breton-Shirts




sind ein Must-Have für Freunde des maritimen Stils und aus der Sommermode nicht mehr wegzudenken.






Solche Ringel-Shirts trage ich sehr gerne und deshalb habe ich mir zwei Neue genäht.






Beide sind aus Seiden-Jersey, welcher sich total gut auf der Haut anfühlt.

Gut anfühlen tut sich auch der Wind im Gesicht bei einem Segeltörn.
Ein solcher steht uns nämlich in nächster Zeit bevor und ich bin schon ganz hippelig.


Der Schnitt ist ganz simpel. Diesen verwendete ich bereits HIER und HIER.

Solch ein Shirt wäre eigentlich schnell zusammen genäht, wenn da nicht die Streifen wären.
Beim Nähen mit der Overlock musste ich ein paar Mal trennen, da sich die Streifen ständig verschoben.
Ich wollte aber auch nicht das Risiko eingehen, dass quer steckende Nadeln (wie sonst üblich) das Messer beschädigen...
Was tun?
Ich platzierte die Streifen wieder mittels quer steckender Nadeln aufeinander und nähte diese zunächst mit einem großen Stich zusammen.











Das Nahtergebnis stimmte mich zufrieden, sodass ich die Nähte anschließend mit der Overlock schließen konnte.


Ich freue mich, dass diese Teile fertig sind. 
Die lagen nämlich schon eine Weile zugeschnitten herum, wie so manch anderes Teil, aber das kennt ihr, oder?


Für das lange Wochenende wünsche ich euch viel Freude bei allem was ihr tut.
Das Wetter ist hier traumhaft. Ich hoffe, ihr kommt alle in den Genuss.
Macht´s euch fein!

Liebe Grüße von

Heike



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Freitag, 19. Mai 2017

Kaffeeklatsch im Dekoparadies




Ich habe schon so manches schöne Lädchen entdeckt und dachte oft, hübscher geht´s kaum noch.






Gestern besuchte ich jedoch den Vintage Store von Ramona und Christina Kohler in Gerstetten-Dettingen und war hin und weg.






Diese beiden freundlichen  Frauen haben ihren Laden mit so viel Liebe gestaltet, dass man aus dem Staunen nicht mehr heraus kommt.












Hübsche kleine Sitzecken laden zum Verweilen ein, wo Donnerstags zum Kaffeeklatsch köstliche Kuchen, Cappuccino und Erfrischungsgetränke serviert werden.






Eine wundervolle Gelegenheit, mal runter zu kommen und die Seele baumeln zu lassen.






Wenn man dies in Gesellschaft von ganz lieben Menschen tun darf, ist das doppelter Genuss.






Ich hatte das Glück, ein paar Stunden mit ganz lieben Menschen verbringen zu dürfen und habe diese sehr genossen.
Danke Mädels!

Ein paar schöne Dinge habe ich natürlich auch erworben.






Besucht diesen hübschen Laden, wenn ihr mal in der Nähe seid! 
Ihr werdet es nicht bereuen.

Nähere Informationen zu diesem Unternehmen findet ihr HIER.

Den beiden Frauen und all ihren fleißigen Helfern wünsche ich alles Gute und viele Kundinnen, die das zu schätzen und zu genießen wissen.



Macht´s euch fein!

Liebe Grüße von Heike




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Montag, 15. Mai 2017

Rein ins Erleben... ab nach Amsterdam!




Die Nacht vom 27. auf den 28. April war sehr kurz, denn bereits 3.15 Uhr kam das Taxi, um uns (sechs Frauen) zum Stuttgarter Flughafen zu bringen, von wo der Flieger nach AMSTERDAM startete.

Die Vorfreude war riesig. Ich freue mich ja immer wie Bolle, wenn es auf Reisen geht.






Vier volle Tage lang erkundeten wir die Stadt und das Umland.


Übernachtet haben wir auf dem Botel. Dieses befindet sich unweit von einer Fähre, welche die Gäste kostenlos zum Hauptbahnhof und zurück bringt.






Der morgendliche Blick aus dem Fenster. 






Die Überfahrt ist kurzweilig und dauert nur ca. 15 Minuten.









Dank der kompakten Innenstadt lässt es sich in Amsterdam prima flanieren und shoppen.
Allerdings sollte man als Tourist die Radfahrer nicht unterschätzen.
Es gibt nicht nur enorm viele in dieser Stadt, sie fahren auch wie die Teufel. ;-)












Wunderschön anzusehen sind die leicht `windschief ´schmalen Häuser.


















Ein ganz besonderer Genuss war es, am Samstagmorgen die Grachten entlang zu spazieren.
Auf dem Weg zum Lindengrachtmarkt ließen wir uns von dem Zauber der Morgenstimmung einfangen. Es war noch sehr ruhig und die Sonne tauchte alles in ein sanftes Licht, wunderschön.
























Ein Besuch auf dem Markt ist natürlich ein Muss und immer wieder ein Genuss.












Zwischendurch wurden Gelüste gestillt.






Und gleich darauf ging es weiter auf Entdeckungstour.












Na, haltet ihr noch ein wenig durch?
Ich möchte euch nämlich noch ein paar schöne Fleckchen außerhalb Amsterdams zeigen.


Da wäre  ZAANSE SCHANZ, das hübsche Museumsdorf...
Mit traditionellen Häusern, Windmühlen, Lagerhäusern und Werkstätten bietet das Dorf einen Einblick in das Leben der Menschen dieser Region im 17. Jahrhundert.









Sind sie nicht hübsch?









Einige der Mühlen sind geöffnet und können besichtigt werden.






  





Hübsche kleine Läden und Museen laden zum Schauen, Verweilen und Kaufen ein.









Ein hübsches Städtchen ist auch AALKMAR in der Provinz Nordholland.
In dem historischen Zentrum findet man nette Einkaufsstrassen, unzählige Strassencafes, Restaurants und sehenswerte Baudenkmäler.









Das idyllische HAARLEM mit seinen Windmühlen, Grachten und Zugbrücken ist ein typisches holländisches Städtchen, in dem man schön entspannt spazieren gehen kann.












Dieses Schiff befindet sich gegenüber vom Botel und beherbergt eine Bar.
Dort gönnten wir uns abends einen Absacker und ließen all die Eindrücke noch einmal Revue passieren.

 Fazit: Das quirlige Amsterdam und auch Holland im Allgemeinen sind eine Reise wert.

Schön war´s.


Habt ihr für dieses Jahr schon Urlaubspläne?


Liebe Grüße von Heike




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